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Doppelzargen-Gitarren 

breitere Hälse

kürzere Mensuren 

Hybrid-Gitarren 

Monophon

Gitarrenbau 

Busuki/ Bouzouki 

 

 

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Doppelzargen-Gitarren

Doppelzargen-Gitarren gehen vom Prinzip der Trommel aus. Die Decke ist gleich dem Fell

und muss, damit sie gut schwingt, möglichst solide gelagert werden.

Deshalb wird auf den inneren Bändelrand eine zweite Zarge aufgeleimt,

ohne dass diese die Decke oder den Boden berührt, damit nimmt die Steifheit, respektive

die Solidität, enorm zu. Doppelzargen-Gitarren haben einen brillanten Ton, ein gutes

Sustain und eine gute Präsenz. (siehe Ansichten)

Wenn eine Gitarre im Angebot mit Doppelzarge ausgerüstet ist, steht dahinter in Klammer

die Abkürzung "dz"! Zum Beispiel: Stahlsaitengitarre (dz) 

 

Hybridgitarre

Bei dieser Gitarre besteht die Möglichkeit, sie mit dünnen Stahl- oder Nylonsaiten

zu bespannen! Am besten tönt eine Mischung von Stahl und Nylonsaiten und zwar die

3 Bass-Saiten(E2, A2, D3) aus Nylon und die hohen aus dünnen Stahlsaiten.

(Elektro-Stahlsaiten zB.: .018w, .012, .010)

Diese Gitarre ist für all jene gedacht, die Mühe haben mit harten Stahlsaiten oder

für Gitarristen, die klassische Gitarre spielen und ihr Klangspektrum erweitern möchten!

 

Zweilochgitarren

Zweilochgitarren haben dank des fehlenden mittleren Schalllochs eine längere Decke,

das längere Schwingverhältnis erhöht die mittleren Frequenzen.

Sie eignen sich zum Beispiel gut zum Spiel mit dem Plektron. (Flatpicking)

 

weitere Abkürzungen in Klammer hinter den angebotenen Gitarren:

(zl) = Zweilochgitarre

(sh) = schmaler Hals

(bh) = breiter Hals